Ihre eigene Erschütterung hat die Künstlerin bewogen, sich in Erinnerung an Ganka Yordanova der Umsetzung ihres Lebens als Musiktheaterstück zu widmen. Ursprünglich für Sängerin und Pianistin geschrieben, hat das Projekt für seine Wiederaufführungen 2026 eine Erweiterung erfahren. Beteiligt sind nun außerdem Juan Ramirez (Tenor) in der Rolle des Zuhälters sowie der Junge Chor Sarstedt. Ganka wird im Wechsel der beiden Aufführungen von den Sopranistinnen Sao Kim und Lana Hartmann verkörpert. Klavierpart und musikalische Leitung liegen bei Hyelee Clara Chang. Ziel des Projektes ist es, das Thema Gewalt an Frauen auf sensible Weise künstlerisch zugänglich zu machen. Entstanden ist ein musikalisches Portrait, das kraftvoll, expressiv und emotional aufgeladen die weibliche Versklavung in einer angeblich modernen Gesellschaft anprangert. Ziel ist es aber auch, einen gemeinsamen Denk- und Reflexionsraum zu eröffnen. Im Anschluss an die Vorstellung am 2. Oktober in der Heilig-Geist-Kirche in Sarstedt bietet ein „Nachklang” dem Publikum dazu Gelegenheit zu Austausch und Diskussion.
Premiere feierte die Oper mit viel Zuspruch in Koblenz. Die Uraufführung trug nicht nur zu einer gesellschaftlichen Sensibilisierung für das Thema bei, sondern hatte mit der Ausweitung von Förder- und Unterstützungsmaßnahmen für das Frauenhaus und Beratungsstellen gegen Gewalt vor Ort ganz real positive Auswirkungen.
Premiere feierte die Oper mit viel Zuspruch in Koblenz. Die Uraufführung trug nicht nur zu einer gesellschaftlichen Sensibilisierung für das Thema bei, sondern hatte mit der Ausweitung von Förder- und Unterstützungsmaßnahmen für das Frauenhaus und Beratungsstellen gegen Gewalt vor Ort ganz real positive Auswirkungen.
Eignung
für jedes Wetter
Zielgruppe Erwachsene
Sprachkenntnisse
- Deutsch
Preisinformationen
- Spenden erwünscht
Autor:in
Organisation
Hildesheim Marketing GmbH
Lizenz (Stammdaten)
Sophie Romy Renner




